Robinson Krause & The Gays of Thunder

Die Hamburger Punkband Robinson Krause macht ein „unplugged“ Album. Weniger verzerrt, dafür mit mehr Gefühl. Die Platte für den Morgen danach, wie sie selbst sagen.

Gemeinsam mit zwei, nicht unbedingt rein platonischen Freunden aus Schulzeiten machte man sich zu fünft auf die Socken. „Robinson Krause and the Gays of Thunder“ klang dabei für alle nach einem fantastischen Bandnamen, und so wurde dieser im Mai 2009 auch standesamtlich begossen. Angereichert mit einer reichhaltigen

Orchestrierung und bedeutungsschwangeren Texten können sich die 12 Lieder des Albums galant ihres Punkrock-Ponchos entledigen und pflanzen auf diese Weise einen Samen der Liebe in Zeiten von Krieg und Krise. Abgerundet wird der musikalische Erguss durch einen Kriminalroman in Form eines Hörbuchs.

Es wird muckelig unter der Haube – also ran an den Speck.

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